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(aus dem Lyrik- Band „Fenster der Welt“) Mit dem Pfand welchen Lächelns sollte ich Deine Hände drücken in dieser lieblosen und bitteren Jahreszeit? Wir stehen auf der Terrasse eines Hauses, verfroren und beengt vom eisigen Atem unseres Gastgebers, des langwierigen und ausweglosen Winters. Wir stehen im Auge des Taifuns ohne Melodien, ohne Lächeln, ohne Stimme. Unsere einzige gemeinsame Sprache ist unsere Vagabondage. Wien |